Hofladen Joglbauer

Adresse: Hohengarten 3
Ort: 5162 Obertrum
Telefon: +43 (0)6219 62 91
Kategorien: Schmankerl
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Beschreibung

Auf der Anhöhe des Haunsberges liegt unser Erbhof "Joglbauerngut zu Hohengarten". Seit 1979 bewirtschaften wir unseren Hof nach den Richtlinien des biologischen Landbaues des Verbandes Bio Austria. Unsere handgemachten bäuerlichen Spezialitäten bekommen Sie in unserem Hofladen welcher Freitags von 15:00 bis 18:30 Uhr und Samstags von 9:00 bis 11:30 Uhr geöffnet ist.

Was uns wichtig ist:
Wirtschaften im Kreislauf mit der Natur
Harmonie zwischen Mensch und Tier
Unseren Kunden im Hofladen hochwertige, regionale Bio Produkte anbieten zu können
Offen sein und Einblick zu gewähren in das Leben und Arbeiten am Bio Bauernhof

Führungen für Vereine und größere Gruppen nur nach tel. Vereinbarung.

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Impressionen

Fotos

Unser Getreidefeld

Wer schon einmal an einem wogenden, goldenen Getreidefeld entlangspazierte wird unsere Leidenschaft für Getreideanbau verstehen! Wir bauen unseren eigenen Dinkel, Roggen, Tritticale, sowie Gerste an!

Gästebuch

"Kennen wir nicht. Werden wir ändern! http://wandergalerie.wordpress.com/"
WANDERgalerie WANDERgalerie , Eingetragen am 14. 12. 2009 um 18:31
"Meine Grosmutter väterlicherseits war eine geborene PRICKING. Bauern. Mit Sinn und Verstand für Geschäft. Neben üppigstem Essen haben sie den Hof zu einet bäuerlichen Peep-Show umgewandelt: Bäuerin und Bauer beim Essen. Das Schlafzimmer. Die dickste Sau. Und gegen Einwurf von DM (damals): Der Prachtbulle beim begatten. Jetzt und hier: Show-Melken. Nun gut. Ich nehme es heute als Künstler! Beste Grüße aus salzburgANDERS H.Rogra PS: Über den Prickingshof Eine alte Bauerei, die heute weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Durch Funk und Fernsehen wurde Bauer Ewald sogar europaweit eine kleine Berühmtheit. Der Prickingshof, den hier im Gebiet jedes Kind kennt, entstand durch eine Idee von Bauer Ewald. Selbst der Name ist im Ruhrgebiet und Münsterland fast jedem bekannt. Bauer Ewald hatte zusammen mit seiner Frau Marie-Henriette Pricking Anfang der 50er des letzten Jahrhunderts die Idee, einen eigenen Bauernhof ganz nach seinen Entwürfen zu gestalten. Später öffneten beide die Tore ihres Bauernhofes für die Öffentlichkeit. So nahm die Erfolgsgeschichte des Prickingshofs, der als EWG Musterbauernhof in die Geschichte der Region einging, ihren Lauf. Bauer Ewald und seine Frau zeigten den Besuchern, wie Tiere auf einem Bauernhof artgerecht leben können. Außerdem gab es eine Backstube, in der man Brot und Backwaren nach traditionellen alten Rezepten kaufen konnte. Bald kam eine eigene Schlachterei hinzu. Heute zieht der Prickingshof Millionen Besucher jährlich an. Viele kommen alleine des guten Essens wegen, das hier den Gästen angeboten wird. Lange, bevor sich in Deutschland der Trend zu XXL-Speisen durchsetzte, bot man auf dem Prickingshof bereits sagenhaft große Gerichte an. Wer sein Essen nicht aufessen kann, kann es in dem Einschlagpapier, das überall bereitliegt, einschlagen und mit nach Hause nehmen. Für die reichhaltigen Portionen ist der Prickingshof geradezu berühmt. Viele der Besucher kommen aber auch wegen des Museums oder der Tierschau auf den Hof. Denn hier erleben die Besucher die Tieraufzucht von Anbeginn an. Für viele Kinder ist dies geradezu ein Paradies, einmal eine echte Kuh oder kleine Ferkel aus der Nähe erleben zu können. Das Museum zeigt den Besuchern eine Auswahl von über 1.000 Landmaschinen, die Bauer Ewald im Laufe seines Lebens zusammengetragen hat. Der Prickingshof öffnet seine Pforten insgesamt siebenmal pro Woche, jeweils in der Zeit von 9 bis 19 Uhr. In der Winterzeit hat der EWG Musterbauernhof von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Familie bittet jedoch wegen des großen Besucherandrangs um vorherige telefonische Reservierungen, damit im gemütlich eingerichteten Gastraum Plätze freigehalten werden können. "
WANDERgalerie WANDERgalerie , Eingetragen am 14. 12. 2009 um 19:03